Der Erste Weltkrieg war für die deutsche Arbeiterbewegung und ihre Jugendorganisationen ein entscheidender Entwicklungsabschnitt des Übergangs. Die Arbeiterjugendbewegung war in die Burgfriedenspolitik der SPD eingebunden. Viele ihrer Mitglieder lehnten den Krieg ab, manche lehnten sich gegen ihn auf. Die Spaltung vollzog sich. Ein neues Verhältnis zu Staat und Republik bahnte sich an.
Autoren: Martin Stadelmeier 1987 Schriftenreihe des Archivs der Arbeiterjugendbewegung Nr. 10
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