Bundesvorsitzende der SJD – Die Falken seit Mai 2021.
Die aktuellsten Mitteilungen des Archivs der Arbeiterjugendbewegung sind da! Der Fokus der Mitteilungen 2025-II liegt auf den vielfältigen Beiträgen aus dem Forschungsworkshop "Arbeit-Jugend-Bewegung", der im August 2025 im Archiv der Arbeiterjugendbewegung stattfand.
Gerahmt werden diese Forschungseinblicke durch einen quellengesättigten Rückblick auf den Frankfurter Arbeiterjugendtag 1931, die Rezension des neuesten Buches von Heinz Weiss, Nachrufe auf die verstorbenen Weggefährten Kurt Roth und Reinhold Mars, eine Gratulation zu 70 Jahren Zeltlagerplatz e. V. und zu 50 Jahren Sozialistisches Bildungszentrum/Salvador-Allende-Haus in Oer-Erkenschwick sowie die herzliche Einladung zu unserer Jahrestagung "So verändern wir die Welt!? Theorie und Praxis sozialistischer Erziehung" am 16./17. Januar 2026 und die 23. Mitgliederversammlung des Förderkreises "Dokumentation der Arbeiterjugendbewegung" am 18. Januar 2026. Kurzfristige Anmeldungen sind noch möglich!
Mitglieder des Förderkreises "Dokumentation der Arbeiterjugendbewegung" erhalten die zwei Mal jährlich erscheinenden Mitteilungen des Archivs der Arbeiterjugendbewegung automatisch per Post oder E-Mail. Allen anderen Interessierten stellen wir die Mitteilungen gerne als gedrucktes Exemplar für 5 Euro (inkl. Versandkostenpauschale) zur Verfügung. Hierzu genügt eine E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Alle Ausgaben - sowohl die aktuellste als auch ältere Ausgaben der Mitteilungen - sind kostenlos downloadbar auf unserer Homepage, siehe: https://www.arbeiterjugend.de/publikationen/zeitschrift-mitteilungen.html.
Viel Freude bei der Lektüre!


Am Freitag, dem 9. Januar 2026, hat das Archiv der Arbeiterjugendbewegung geschlossen. Ab Montag, 12. Januar 2026, sind wir wieder zu den üblichen Geschäftszeiten telefonisch, per Mail und vor Ort erreichbar.
Vielen Dank für euer Verständnis! Euer Archivteam
Alle Jahre wieder ... legt auch das Archiv der Arbeiterjugendbewegung eine kleine Verschnaufpause ein. Wir schließen unsere Pforten vom 19. Dezember 2025 bis zum 4. Januar 2026. Ab dem 5. Januar 2026 sind wir wieder zu den üblichen Geschäftszeiten erreichbar.
Wir wünschen allen schöne Feiertage und einen guten Rutsch in ein solidarisches, friedvolles Jahr 2026!
Euer Archivteam
Der Vorstand des Förderkreises „Dokumentation der Arbeiterjugendbewegung“ wurde auf der 22. Mitgliederversammlung des Förderkreises "Dokumentation der Arbeiterjugendbewegung" am 21. Januar 2024 für zwei Jahre gewählt.
Vorsitz: Veit Dieterich
Der gelernte Reiseverkehrskaufmann arbeitet an den Schnittstellen von Tourismus und politischer Bildung. Von 2003-2006 war er Bundesvorsitzender der SJD - Die Falken und engagiert sich heute im Vorstand des Zeltlagerplatz e.V. Berlin-Heiligensee. Er findet, dass das Erzählen der Geschichten der Arbeiterjugendbewegung und daraus zu lernen, uns für die Kämpfe von heute und morgen klüger macht. Dazu möchte er gern als Vorsitzender des Förderkreises beitragen und Falken verschiedener Generationen zum Mitmachen gewinnen.
Stellvertretender Vorsitz: Gudrun Probst-Eschke
Die studierte Sonderpädagogin arbeitete als Schulleiterin einer Sprachheilschule in Hamburg und war Mitglied im Bundesvorstand der SJD- Die Falken von 1971- 1976. Ihr großes Interesse gilt der aktiven Mitarbeit an der Planung der Archivtagungen und den Archivgesprächen, sowie der Vernetzung des Förderkreises im Norden Deutschlands.
Stellvertretender Vorsitz: Philipp Schweizer
Der studierte Sozialwissenschaftler arbeitet als Geschäftsführer des Kinder- und Jugendrings Sachsen-Anhalt. Er ist seit 2015 Referent der Kinder-, Jugend- und Bildungspolitischen Kommission im Bundesvorstand der SJD – Die Falken und war bis Februar 2017 viele Jahre deren Landesvorsitzender in Thüringen. Philipp beschäftigt sich seit seiner Jugend intensiv mit der Geschichte der Arbeiter*innen(jugend)bewegung. Sein thematisches Interesse gilt besonders der Diskussion um die sozialistische Erziehung als Kern- und Breitenarbeit sowie der Verbandsgeschichte der späten 1940er und 1950er Jahre.
Beisitz: Immanuel Benz
Immanuel Benz hat Politikwissenschaft, Geschichte und Publizistik studiert und arbeitet im Bundesministerium für Familie, Senioren Frauen und Jugend. Von 2007 bis 2017 war er Teil des Bundesvorstands der SJD - Die Falken, seit 2013 als Bundesvorsitzender in der ersten Doppelspitze des Verbandes. Seitdem interessiert er sich u.a. besonders dafür, wie das Archiv als lebendiges Gedächtnis des Verbandes die politische Bildungsarbeit der Sozialistischen Jugend von heute unterstützen kann.
Beisitz: Irmela Diedrichs
Irmela Diedrichs, geb. 1992, studierte Geschichte an der Universität Leipzig und der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Sie arbeitet an einer Dissertation über die Selbstdarstellung der Kinderfreundebewegung in der Weimarer Republik. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Geschichte der Arbeiter*innenjugendbewegung, Geschlechtergeschichte und Visual History.
Beisitz: Wolfgang Hecht
Der Sozialpädagoge ist seit 1983 Falkenmitglied und hat sich bereits als Mitglied des Berliner Landesvorstandes(1971-1979) mit Jahrestagen des Verbandes beschäftigt und Gedenkstättenfahrten mitorganisiert. Später war er im Vorstand der Jugendbildungsstätte Kurt Löwenstein und des Zeltlagerplatz e.V: Berlin-Heiligensee. Seit längerer Zeit ist er Mitglied der Historischen Kommission der SPD Berlin und wirkt u.a. bei Stolperstein-Aktionen mit. Wolfgang Hecht ist auch Mitorganisator des jährlich stattfindenden Altfalkentreffens in Berlin-Heiligensee.
Beisitz: Jana Herrmann
Mein Name ist Jana Herrmann, geb. 1991, und habe Soziale Arbeit und Gender Studies studiert. Ich lebe und arbeite in Dortmund, wo ich auch seit meiner Jugend Mitglied bei der SJD - Die Falken bin. Dort habe ich mich im Unterbezirksvorstand und später im Bezirksvorstand Westliches Westfalen engagiert. Zehn Jahre lang war ich dann Mitglied des Bundesvorstands der Falken, zunächst im SJ-Ring und später vier Jahre davon als Vorsitzende in der ersten weiblichen Doppelspitze. Auch jetzt bin ich noch an verschiedenen Stellen ehrenamtlich aktiv im Verband, beispielsweise in der AG zur Prävention sexueller Gewalt. Besonders am Herzen liegen mir auch die antifaschistische Arbeit und die internationale Kooperation mit Jugendverbänden im Nahen Osten.
Beisitz: Annika Neubert
Annika Neubert ist 1994 geboren, hat Geschichte und Politik des 20. Jahrhunderts und Erziehungswissenschaften studiert. Von 2017 bis 2021 war sie Vorsitzende des Landesverbandes Thüringen der SJD - Die Falken und arbeitet aktuell hauptamtlich für den Kreisverband Erfurt. Seit vielen Jahren ist Annika Neubert freiberuflich für verschiedene Träger der historisch-politischen Bildungsarbeit tätig. Von 2019 bis 2023 war sie im DDR-Forschungsverbund "Diktaturerfahrung und Transformation" an der Universität Jena beschäftigt. Ihre Forschungs- und Vermittlungsschwerpunkte sind (selbstorganisierte) Gedenkstättenpädagogik sowie die Geschichte der Arbeiter*innenbewegung und des Nationalsozialismus. Ehrenamtlich ist Annika Neubert in einer lokalhistorischen Projektgruppe in Erfurt aktiv, die Stadtrundgänge zu diesen Themen anbietet. An der Arbeit des Archivs interessiert siebesonders, wie man die Beschäftigung mit der (Verbands)geschichte für aktuelle politische Fragestellungen junger Menschen bei den Falken fruchtbar machen kann.
Beisitz: Maria Neuhauss
Die Historikerin und Sozialwissenschaftlerin ist 2009 zu den Falken in Thüringen gestoßen und war bis 2021 in verschiedenen Funktionen im Verband von der Kreis- bis zur Bundesebene aktiv. Von 2017 bis 2019 arbeitete sie auch hauptamtlich für die Falken. Ein Schwerpunkt ihrer Tätigkeit war die Mädchen- und Frauenpolitik, die sie für die MFPK in Zusammenarbeit mit dem Archiv der Arbeiterjugendbewegung auch historisch aufarbeitete. Beruflich ist sie inzwischen in der gewerkschaftlichen Erwachsenenbildung angekommen, betreibt daneben aber auch weiterhin Theorie- und Bildungsarbeit im Ehrenamt. Ihre hauptsächlichen Interessenfelder sind Klassenbildungsprozesse, Gewerkschaften, Feminismus bzw. Mädchen- und Frauenarbeit und gesellschaftliche Naturverhältnisse. Im Rahmen der Archivarbeit möchte sie erforschen, wie die genannten Felder in der Vergangenheit von der sozialistischen bzw. der Arbeiter*innenjugendbewegung wahrgenommen und bearbeitet wurden.
Beisitz: Klaus Schäfer
Der Diplom-Pädagoge und ehemalige Staatssekretär im Ministerium für Familie, Kinder Jugend, Kultur und Sport Prof. Klaus Schäfer ist seit über 32 Jahren Förderkreismitglied und mit seinen Ratschlägen ein unverzichtbarer Kollege im Vorstand. Foto: Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW.
Beisitz: Dr. Kay Schweigmann-Greve
Als ehemaliger Bezirksvorsitzender der SJD – Die Falken in Hannover und Mitbegründer des dortigen Israel-Arbeitskreises der Falken ist der studierte Volljurist eine wichtige Bereicherung des Vorstandes. Seit 2003 ist er Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Gesellschaft in Hannover sowie des Trägervereins der Jüdischen Bibliothek Hannover.
Beisitz: Frederik Schwieger
Der studierte Sozialpädagoge ist nach einer langen ehren- und hauptamtlichen Zeit bei den Falken seit 2017 Geschäftsführer beim Stadtjugendring Leipzig. Sein thematisches Interesse gilt besonders der sozialistischen Pädagogik, der Verbandsgeschichte und der Archivpädagogik.
Beisitz: Dr. Wolfgang Uellenberg-van Dawen
Als Historiker hat er mehrere Arbeiten zur Geschichte der deutschen und internationalen Arbeiterjugendbewegung und der Gewerkschaften veröffentlicht, u.a: Gegen Faschismus und Krieg, Essen 2014. Seit 1983 Mitglied des Förderkreises und von 2004 bis 2024 dessen Vorsitzender. Vorhaben: Mitarbeit bei der Redaktion der Mitteilungen sowie der Vermittlung der Geschichte der Arbeiterjugendbewegung in der Bildungsarbeit.
Beisitz: Michael Vollert
Michael Vollert hat Politikwissenschaft, Germanistik und Philosophie studiert und arbeitet im Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Von 1993 bis 1999 war er Teil des Bundesvorstands der SJD - Die Falken, seit 1995 als Vorsitzender. Als Organisationsreferent des Bundesvorstands war er für die Erarbeitung der letzten Grundsatzerklärung des Verbandes verantwortlich, die 1995 in Gelsenkirchen beschlossen wurde. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit war für ihn immer ein wichtiger Impuls für die aktuelle Arbeit. Das Archiv mit seiner politischen Bildungsarbeit gerade auch mit Blick auf das 125jährige Jubiläum des Verbandes zu unterstützen, ist einer seiner Schwerpunkte.
Beisitz: Harald Wirbals
Der studierte Sozialarbeiter und Erziehungswissenschaftler und jetzige selbstständige Supervisor, Coach und Organisationsberater war schon als Jugendlicher Mitglied bei den Falken. Kindergruppenleiter, UB Vorsitzender, RF Ringleiter, Zeltlagerleiter, Mitglied im Bundesausschuss, Mitglied in der Jugend-und Bildungspolitischen Kommission beim Bundesvorstand, Bildungsreferent im Allende Haus und Forschungsprojekteiter: „Das Zeltlager als politisch/pädagogisches Lernfeld“ sind einige seiner Stationen in seiner Falkenbiographie. In seinen Studien beschäftigte er sich mit den Konzepten der sozialistischen Erziehung und der Zeltlagerarbeit. Ihn interessiert in der Archivarbeit insbesondere die vielfältigen pädagogischen und politische Auseinandersetzungen in den 1970er und 1980er Jahren.
Geschäftsführerin des Förderkreises: Maria Daldrup
Leiterin des Archivs der Arbeiterjugendbewegung
Kooptiertes Vorstandsmitglied: Dr. Heinrich Eppe
Der ehemalige Sekretär im Bundesvorstand der SJD - Die Falken baute nach seiner Tätigkeit als Berater des Parteivorstandes der SPD Ende der 1970er Jahre das Archiv der Arbeiterjugendbewegung maßgeblich mit auf. Er hatte die Leitung des Archivs bis 2006 inne und steht dem Vorstand seitdem mit seinem großen Wissen um die Geschichte der Arbeiterjugendbewegung beratend zur Seite.
Kooptiertes Vorstandsmitglied: Loreen Schreck
Bundesvorsitzende der SJD – Die Falken seit Mai 2021.

Die Jahrestagung des Archivs der Arbeiterjugendbewegung nimmt am 16. und 17. Januar 2026 in Vorträgen und Gesprächsforen die Theorie und Praxis sozialistischer Erziehung vom frühen 20. Jahrhundert bis heute kritisch in den Blick. Sozialistische Erziehung zielt auf eine grundlegende Veränderung von Gesellschaft in der Verbindung von Pädagogischem mit Politischem. Sie war und ist nie nur Theorie, sondern stets auch Praxis: in der Gruppenstunde, auf einer Demonstration, im Zeltlager. Auf diese Weise soll idealerweise der:die Einzelne – unabhängig von Geschlecht oder Herkunft – zu einem vernunftorientierten, gerechten, mündigen Subjekt werden, das im eigenständigen politischen Denken und Handeln, solidarisch über (nationale) Grenzen hinweg, in kritischer Reflexion der Machtverhältnisse und in Abwehr faschistischer und autoritärer Regime die Gesellschaft gestalten kann.
Das komplette Programm steht zum Download bereit unter: Archivtagung 2026.
Am Sonntag, 18. Januar 2026, findet dann von 10 bis 12 Uhr die Mitgliederversammlung des Förderkreises "Dokumentation der Arbeiterjugendbewegung" statt. Alle Mitglieder erhalten die Einladung auf dem Postwege.
Ein (ausfüllbares) Anmeldeformular für die Jahrestagung und die Mitgliederversammlung findet sich als Download hier: Anmeldeformular 2026.
Bitte ausgefüllt bis zum 12. Januar 2026 an uns schicken unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Wir freuen uns auf eine rege Rückmeldung!
Leider sind wir aufgrund technischer Probleme mit der Telefonanlage derzeit nicht immer telefonisch erreichbar. Bitte schreibt uns einfach eine Mail, falls direkt die Mailbox anspringen sollte oder ihr kein Freizeichen hört. Dankeschön für euer Verständnis!
Die aktuellsten Mitteilungen des Archivs der Arbeiterjugendbewegung sind da! Der Fokus der Mitteilungen 2025-I liegt auf der Jahrestagung zum Thema "'Solidarität ist unsere Waffe!' Internationale Begegnungen, gemeinsame Kämpfe und (enttäuschte) Hoffnungen".
Nachzulesen sind darin der einführende Vortrag von Ravi Ahuja (Göttingen) zum Internationalismus in der Arbeiter:innenbewegung, der Einblick in politische Plakate zu internationaler Solidarität aus dem Archiv der Arbeiterjugendbewegung von Maria Daldrup und Arne Schott (Oer-Erkenschwick) und die Referate zu Solidaritätskampagnen mit Nicaragua (Klaus Heß), Chile (Werner Ley), Spanien und Portugal (Bernd Vallentin). Auch die Inhalte der vier Gesprächsforen, eingeführt durch einen Input von Wolfgang Uellenberg-van Dawen (Köln), werden in den Mitteilungen dokumentiert.
Neben den Beiträgen der Jahrestagung gibt es aber noch mehr zu lesen und zu entdecken: Rezensionen zu aktuellen Büchern, ein Auszug aus der Studie "Klima und Kapitalismus", Nachrufe auf leider verstorbene Weggefährten, der Bericht über einen Kolleg:innenbesuch aus Israel oder auch der Hinweis auf unseren 5. Forschungsworkshop "Arbeit-Jugend-Bewegung", der am 15./16. August 2025 stattfindet (Anmeldefrist: 1. August 2025!).
Mitglieder des Förderkreises "Dokumentation der Arbeiterjugendbewegung" erhalten die zwei Mal jährlich erscheinenden Mitteilungen des Archivs der Arbeiterjugendbewegung automatisch per Post oder E-Mail. Allen anderen Interessierten stellen wir die Mitteilungen gerne als gedrucktes Exemplar für 5 Euro (inkl. Versandkostenpauschale) zur Verfügung. Hierzu genügt eine E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Alle Ausgaben - sowohl die aktuellste als auch ältere Ausgaben der Mitteilungen - sind kostenlos downloadbar auf unserer Homepage, siehe: https://www.arbeiterjugend.de/publikationen/zeitschrift-mitteilungen.html.
Viel Freude bei der Lektüre!



Der Forschungsworkshop „Arbeit-Jugend-Bewegung“ geht am 15./16. August 2025 in die fünfte Runde. Erstmalig wird er als Kooperationsveranstaltung des Archivs der Arbeiterjugendbewegung (Oer-Erkenschwick) mit dem Bildungswerk Stenden (Düsseldorf) durchgeführt.
Die Zielgruppe des Forschungsworkshops sind Studierende, Promovierende und Postdocs, die zur Geschichte von Arbeit, Jugend und/oder sozialen Bewegungen seit dem 19. Jahrhundert forschen. Im Mittelpunkt steht der interdisziplinäre Austausch: Teilnehmende haben die Gelegenheit, ihre Forschungsergebnisse zu präsentieren, aktuelle Fragestellungen zu diskutieren, sich zu vernetzen und neue Impulse für ihre wissenschaftliche Arbeit zu erhalten. Die Beiträge werden in den Mitteilungen des Archivs veröffentlicht.
Die Teilnahme sowie die damit verbundenen Kosten für Übernachtung und Verpflegung im Salvador-Allende-Haus, Oer-Erkenschwick, sind für Referent:innen kostenfrei. Voraussetzungen (Frist: 1. August 2025!):
Weitere Fragen? Dann zögert nicht, uns anzusprechen: